Samstag, 30. Juli 2011

Spruch der Woche XVI

Früher hielt ich es für das erstrebenswerteste Ziel,
unsterblich zu sein ...

Heute nicht mehr!

Was lehrt uns das?

Du bist alt, wenn ....

... du das Interesse an der Unsterblichkeit verloren hast!!

Quelle: Facebook

Samstag, 23. Juli 2011

Spruch der Woche XV

In einer perfekten Welt würden die Versender von Spam-Mail geschnappt
und müssten ihre Zelle mit denen Teilen,
die ihren Penis vergrössert haben,
Viagra genommen
und auf der Suche nach einer neuen Beziehung sind.

Quelle: Usenet


Freitag, 22. Juli 2011

Scambaiting

Jeder hatte wohl schon Kontakt damit, bewusst oder unbewusst.

Scam

Als Scam bezeichnet man eine spezielle Betrugsform (Vorschussbetrug) im Internet, die von der sogenannten Nigeria-Connection ausgeht und bereits sehr lange existiert.

Die Spielarten sind hierbei so vielfältig, wie das Internet selbst. Aber auf zwei dieser Betrugsarten möchte ich jetzt hier mal eingehen.

Bei dieser Variante wird dem Opfer weissgemacht, es könne eine immense Geldsumme bekommen, die meist aus dubiosen Nachlässen o.ä stammen.
Der Trick liegt darin, daß dem Opfer um an das Geld zu kommen jede Menge Kosten vorgegaukelt werden, die zunächst beglichen werden müssen bevor die Auszahlung erfolgen kann.

Die in meinen Augen hinterhältigste Variante, da hierbei mit den Gefühlen der Opfer gespielt wird.
Dem Opfer wird die grosse Liebe vorgespielt und oftmals Hochzeit und dergleichen versprochen.
Je näher jedoch der vermeintliche Termin (für ein Treffen o.ä.) rückt umso mehr Probleme treten bei der vermeintlichen zukünftigen Partnerin auf (Krankheit, Unfall etc.) und aus diesem Grund gerät sie plötzlich in Geldnot und braucht finanzielle Unterstützung, die sie dann bei dem Opfer sucht.

Beide Varianten haben (wie alle) gemeinsam, daß sobald man gezahlt hat, nichts mehr von dem Betrüger hört und das Geld natürlich verloren ist.

Warum ich das hier überhaupt schreibe liegt daran, daß es zu diesem Thema auch etwas positves zu vermelden gibt.


Menschen, die sich die Arbeit machen, die Betrüger zurück zu betrügen.
Sie gehen zum Schein auf die Forderungen der Betrüger ein und beschäftigen diese dadurch.
Als Folge dessen, ist der Betrüger so intensiv mit dem Baiter beschäftigt, daß er dadurch weniger Zeit hat, wirklich Leute zu betrügen. Hierin liegt das Gute im Scam-Baiting.

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich einfach nur dazu beitragen, bekannt zu machen, daß es diese Leute gibt und das es eine absolut erwähnenswerte gute Tat ist, was dort passiert.

Und obendrein versuchen die Scam-Baiter auch noch (soweit sie können) den bereits geschädigten Opfern zu helfen.

Hier der Link, zu einer deutschen Baiter-Seite, die dieses wirklich vorbildliche Werk betreibt.


Hier findet ihr auch weiterführende Links und ausführliche Informationen über die Betrüger und deren Maschen.


Mittwoch, 20. Juli 2011

Mücken ... WTF?

Also mal im Ernst ...

Was hat sich die Natur bloss dabei gedacht, die Mücken so auszustatten, wie sie es getan hat?

Letzte Nacht hatte ich eine Mücke in meinem Schlafzimmer. - Ja, eines jener Viecher, dessen Kerntätigkeit darin besteht, anderen Lebewesen in die Haut zu stechen und deren Blut abzusaugen.

Müsste man die Mücken heute neu erfinden, so würde man doch sicherlich eine Antriebsart wählen, die es ermöglicht, sich völlig lautlos seinen Opfer zu nähern und ihnen keine Chance zu geben, vorbereitet zu sein.

Aber die Mücken?

Bereits in 3 Meter Entfernung kann man sie in einem ruhigen Raum orten und Verteidigungspläne entwickeln.

So wie letzte Nacht.

Totenstille im Schlafzimmer ... da höre ich sie ...

"Was nun?" denke ich ...

Die erste Strategie die mir einfiel, war: Licht an, aufstehen, eine Zeitung zusammenrollen und auf die Jagd!

Da stand ich also nun ... starr wie versteinert, die Zeitung in der erhobenen Hand und mit den Augen den Raum absuchend. - Ich konnte sie weder hören, noch sehen ...

Wenigstens da hat die Natur mitgedacht und der Mücke einen "Duck-Reflex" mitgegeben.
Sie verhielt sich also still ... Mistvieh.

Mir wurde das zu blöd und ich ging wieder ins Bett.

Mit neuer Strategie!

Was will die Mücke?
Mein Blut!
Was wird sie tun?
Irgendwo auf mir landen und zustechen.

Die Bettdecke bis an den Hals - So blieb nur mein Kopf und Hals für den Angriff.
Rechte und Linke Hand freiliegend und zum sofortigen Zuschlagen bereit.

Und wirklich ... ich hörte sie kommen ... Sie zog einige Kreise um mein Ohr und landete tatsächlich an meinem Hals ... Atemlose Stille ...

Ich spürte den Stich - Der Moment in dem die Mücke am hilflosesten ist.
Mit dem Rüssel in meiner Haut gefangen und saugend.

PATSCH!

Meine rechte Hand schnellt in einer einzigen Bewegung auf meinen Hals.

Licht an!

Ein Blick auf die Hand zeigte mir die Blutsaugerleiche, die nur aufgrund ihrer zu lauten Motorisierung ihr Leben an meinem Hals ausgehaucht hatte.

Vorschlag an die Natur:

Wenn Mücken vernünftig funktionieren sollen, dann mutiere sie in Richtung Lautlosigkeit.

So kann man keinen Krieg gewinnen.




Samstag, 16. Juli 2011

Spruch der Woche XIV

Die Geschichte unserer Medizin.
"Ich habe Halsschmerzen."
2000 v. Chr.: "Iss diese Wurzel"
1200 n. Chr.: "Die Wurzel ist heidnisch, sprich dieses Gebet."
1500 n. Chr.: "Das Gebet ist Aberglaube, trink dieses Elixier."
1800 n. Chr.: "Das Elixier ist Quacksalberei, nimm diese Pille."
1900 n. Chr.: "Die Pille ist unwirksam, nimm dieses Antibiotikum."

2011 AD: "Das Antibiotikum ist künstlich, hier iss diese Wurzel."

Quelle: Usenet



Mittwoch, 8. Juni 2011

Späte Ehre!

Da schreibe ich am 17.06.2009 einen Beitrag über Cherno Jobatey und werde heute informiert, daß er sich nun, unter anderem aufgrund meines Beitrages, mit einer Küchenrolle in der Berühmtheit messen muss.


Kann eine verkleidete Küchenrolle mehr Freunde als Cherno Jobatey haben?

Ich werde das weiter beobachten.

... und gleich mal auf "Gefällt mir" klicken ... :-)

Sonntag, 5. Juni 2011

Das heuchelnde Hemd ....

Als ich mir letztens ein Hemd gekauft habe, habe ich nach dem Waschen nicht schlecht gestaunt.

Da hing dieses Hemd auf dem Bügel, auf den ich es direkt aus der Waschmaschine gehängt hatte, glatt und prima, wie aus der Wäscherei abgeholt und ich konnte es ohne zu Bügeln anziehen.

Nachdem dies auch beim zweiten und dritten Mal waschen unverändert eintrat, freute ich mich und war überzeugt, ein bügelfreies Hemd zum Schnäppchenpreis erstanden zu haben.

Aber heute!

Eben suche ich mir die Kleidung für den morgigen Arbeitstag zusammen, als mein Blick auf eben dieses Hemd fiel.

Was war das?

Zerknittert wie Columbos Gesicht hing es da und schrie: Bügle mich!

Kann es denn sein, daß sich jetzt schon Hemden nicht mehr benehmen können?
So tun, als machten Sie dir Freude, um dich dann, wenn Du Dich erst darauf verlassen hast, schamlos draufzusetzen?

Ich bin enttäuscht.

Ich überlege es morgen vor dem Tierheim auszusetzen ... oder gehören Hemden in die Babyklappe? ... Vielleicht ziehe ich es aber auch an ...

Und erspart mir Erklärungsversuche ... Ich will nicht wissen warum das so ist!


Euer Hagbard

Ich bin dann mal bügeln ....